084 Schaudaugärtnerei

084 Schaudaugärtnerei

Testplanung Arealentwicklung, Thun

Das Areal der Schaudaugärtnerei ist Teil eines Bandes, welches sich vom Bahnhofsquartier bis ans Seeufer zwischen den Geleisen und dem Ufer des Schiffskanals zieht und verschiedenste öffentliche Nutzungen umfasst. Im Gebiet Schaugärtnerei und Schadaupark und an der Seestrasse entlang gibt es eine Vielzahl an öffentlichen Nutzungen und kulturellen Angeboten. Das Gebiet hat eine wichtige Bedeutung als Freizeit- und Kulturbereich sowie Gastromie- und Hotelmeile für die Thuner wie auch für die Gäste der Stadt.
Ziel ist, das Areal der Schadaugärtnerei für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen und bestehende Nutzungen mit neuen anzureichern. Die umfriedeten Kammern des Gartens werden unterschiedlich bespielt. Ein Bellevedère, ein Schaugarten und Pflanzungen dienen als Startpunkt. Eine Genossenschaftsbaute mit Werkhallen im EG ergänzt zum späteren Zeitpunkt den Garten nordseits. Eine Pop-up Sauna und ein Hochzeitslokal ergänzen das Angebot. Die Kammerung ist gestaltendes Prinzip. Die Bespielung ist flexibel.

Team
Marianne Baumgartner
Luca Camponovo
Philippe Steiner

Testplanung mit 2 Teilnehmenden
Arealentwicklung Schadaugärtnerei, Thun

2017

Auftraggeber
Planungsamt der Stadt Thun

Zusammenarbeit
Urban Catalist Studio

Landschaftsarchitektur
extra

 

 

Testplanung Arealentwicklung, Thun

Das Areal der Schaudaugärtnerei ist Teil eines Bandes, welches sich vom Bahnhofsquartier bis ans Seeufer zwischen den Geleisen und dem Ufer des Schiffskanals zieht und verschiedenste öffentliche Nutzungen umfasst. Im Gebiet Schaugärtnerei und Schadaupark und an der Seestrasse entlang gibt es eine Vielzahl an öffentlichen Nutzungen und kulturellen Angeboten. Das Gebiet hat eine wichtige Bedeutung als Freizeit- und Kulturbereich sowie Gastromie- und Hotelmeile für die Thuner wie auch für die Gäste der Stadt.
Ziel ist, das Areal der Schadaugärtnerei für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen und bestehende Nutzungen mit neuen anzureichern. Die umfriedeten Kammern des Gartens werden unterschiedlich bespielt. Ein Bellevedère, ein Schaugarten und Pflanzungen dienen als Startpunkt. Eine Genossenschaftsbaute mit Werkhallen im EG ergänzt zum späteren Zeitpunkt den Garten nordseits. Eine Pop-up Sauna und ein Hochzeitslokal ergänzen das Angebot. Die Kammerung ist gestaltendes Prinzip. Die Bespielung ist flexibel.

Team
Marianne Baumgartner
Luca Camponovo
Philippe Steiner

Testplanung mit 2 Teilnehmenden
Arealentwicklung Schadaugärtnerei, Thun

2017

Auftraggeber
Planungsamt der Stadt Thun

Zusammenarbeit
Urban Catalist Studio

Landschaftsarchitektur
extra

 

 

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