105 Schwamendinger Dreieck

105 Schwamendinger Dreieck

Ersatzneubau Wohnungen und Pflegeheim

Space invaders

Die Verdichtung der steinerschen Gartenstadt ist eine
bedeutende und überaus relevante Fragestellung im derzeitigen
Zürcher Städtebau. Eine Aufgabe, die im Zuge der aktuellen
Erneuerung vieler Genossenschaftskolonien immer wieder in
unterschiedlichen Situationen und Ecken des Quartiers gestellt
wird, und auch immer wieder unterschiedlich beantwortet wird.
Dabei sind die ursprünglichen Aussagen der steinerschen Idee
eigentlich die Homogenität, die Egalität und die Kontinuität
über ein ganzes Quartier hindurch.

Der sich verjüngende, quartierübergreifende Grünraum findet
durch die volumetrische Annäherung von zwei organischen
Kammstrukturen seinen Abschluss, und mündet im dichten
urbanen Raum. Die Schlusskanten der Kämme spannen
zusammen mit einem aufgefächerten und dreischenkligen Haus
in der Dreiecksspitze eine schön gefasste Platzsituation, welche
an die beiden Strassen sowie den zentralen Grünraum der
Siedlung angeschlossen ist. Das Haus in der Spitze setzt durch
seine Form und Höhe einen kräftigen Akzent, und bildet den
Auftakt zum gesamten Schwamendinger Dreieck.

Team

Marianne Baumgartner
Luca Camponovo
Jeroen De Graaf
Ina Stammberger
Jessica Buetzberger
David Hagberg

Zusammenarbeit mit

Atelier Abraha Achermann

Meta Landschaftsarchitektur

Rombo

Ersatzneubau Wohnungen und Pflegeheim

Space invaders

Die Verdichtung der steinerschen Gartenstadt ist eine
bedeutende und überaus relevante Fragestellung im derzeitigen
Zürcher Städtebau. Eine Aufgabe, die im Zuge der aktuellen
Erneuerung vieler Genossenschaftskolonien immer wieder in
unterschiedlichen Situationen und Ecken des Quartiers gestellt
wird, und auch immer wieder unterschiedlich beantwortet wird.
Dabei sind die ursprünglichen Aussagen der steinerschen Idee
eigentlich die Homogenität, die Egalität und die Kontinuität
über ein ganzes Quartier hindurch.

Der sich verjüngende, quartierübergreifende Grünraum findet
durch die volumetrische Annäherung von zwei organischen
Kammstrukturen seinen Abschluss, und mündet im dichten
urbanen Raum. Die Schlusskanten der Kämme spannen
zusammen mit einem aufgefächerten und dreischenkligen Haus
in der Dreiecksspitze eine schön gefasste Platzsituation, welche
an die beiden Strassen sowie den zentralen Grünraum der
Siedlung angeschlossen ist. Das Haus in der Spitze setzt durch
seine Form und Höhe einen kräftigen Akzent, und bildet den
Auftakt zum gesamten Schwamendinger Dreieck.

Team

Marianne Baumgartner
Luca Camponovo
Jeroen De Graaf
Ina Stammberger
Jessica Buetzberger
David Hagberg

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